Wie Unternehmen digitale Prozesse aufbauen, die im Alltag wirklich genutzt werden

Wie Unternehmen digitale Prozesse aufbauen, die im Alltag wirklich genutzt werden Viele digitale Prozesse werden eingeführt und dann ignoriert. Wie man das ändert. Digitale Prozesse scheitern selten an der Technologie, sondern an der Akzeptanz im Team. Akzeptanz entsteht durch Einbindung, Einfachheit und sichtbaren Nutzen. Der beste Prozess ist der, der weniger Arbeit macht als der alte, nicht mehr. ## Worum geht es? Die Einführung digitaler Prozesse scheitert in vielen Unternehmen nicht an der Technologie, sondern an der Akzeptanz. Ein neues CRM wird eingeführt, aber nach drei Monaten nutzt es nur noch die Geschäftsführung. Ein Projektmanagement-Tool wird implementiert, aber das Team arbeitet weiter mit E-Mails und Notizzetteln. Warum werden digitale Prozesse ignoriert? - Sie wurden ohne Einbindung des Teams eingeführt. - Sie machen mehr Arbeit als die alte Methode. - Der Nutzen ist

nicht erkennbar. - Die Schulung war zu kurz oder gar nicht vorhanden. - Es gibt keine Konsequenzen für die Nicht-Nutzung. Wie baut man Prozesse, die genutzt werden? - Einbinden : Das Team früh in die Auswahl und Gestaltung einbeziehen. - Vereinfachen : Der digitale Prozess muss weniger Schritte haben als der alte, nicht mehr. - Nutzen zeigen : Konkret demonstrieren, wie viel Zeit gespart wird. - Schulen : Nicht einmalig, sondern begleitend. - Vorleben : Wenn die Geschäftsführung den Prozess nutzt, tut es das Team auch. Zusammenfassung Digitale Prozesse werden dann genutzt, wenn sie für die Anwender einfacher, schneller und nützlicher sind als die Alternative. Die Einführung erfordert nicht nur Technologie, sondern Change Management. Warum werden digitale Prozesse in Unternehmen oft nicht genutzt? Weil sie am Team vorbei eingeführt werden, zu komplex sind, keinen sichtbaren Vorteil bieten

oder die Schulung fehlt. Digitale Prozesse müssen einfacher sein als die bestehende Arbeitsweise, nicht komplizierter.